Chlorhexamed - bei Zahnfleischproblemen.

AUSLÖSER FÜR ERKRANKUNGEN IN DER MUNDHÖHLE: BAKTERIEN

Verschiedene Erkrankungen im Mund sind auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich Bakterien. In unserer Mundhöhle befinden sich über 200 verschiedene Bakterienarten. Das ist jedoch normal. Und nur einige davon sind für Zähne und Zahnfleisch schädlich.

Schädliche Bakterien können sich überall im Mundraum anheften und werden in einem gesunden Mundmilieu vom Speichel zum Großteil wieder abgespült. An der Mundschleimhaut funktioniert dieser "Reiniger" noch wesentlich besser als auf den Zähnen, wo sich diese Bakterien an den Zahnflächen leichter anheften können. Mit der Zeit bildet sich ein zäher klebriger Film, die so genannte Plaque (oder Zahnbelag bzw. Biofilm).

Die Bakterien bilden Giftstoffe, die das Zahnfleisch reizen und so eine Entzündungsreaktion auslösen können. Außerdem verarbeiten manche Bakterien Zucker aus der Nahrung zu Säure, die den mineralischen Zahnschmelz auflösen und so zu Karies führen können.


Bakterien

Regelmäßiges und sorgfältiges Zähneputzen ist das A und O im Kampf gegen bakteriellen Zahnbelag, der Zahnfleischentzündungen und auch Karies verursacht. Doch um die Zahnzwischenräume zu erreichen, genügt die Zahnbürste häufig nicht. Hier sollte man zusätzlich zur Zahnbürste regelmäßig Zahnseide bzw. Interdentalbürsten verwenden.

Antibakterielle Mundspül-Lösungen kommen beim Spülen auch in nur schwer zugängliche Bereiche, die beim Zähneputzen nicht erreicht werden. Dabei ist zwischen vorbeugenden kosmetischen Mundspül–Lösungen, die in der Drogerie oder der Apotheke erhältlich sind und Arzneimitteln, die nur in der Apotheke erhältlich sind zu unterscheiden. Letztere werden zur Heilung von Zahnfleischerkrankungen eingesetzt.

Chlorhexamed® bietet (seit 1979) Arzneimittel für die Behandlung von Zahnfleischerkrankungen an. Dem Trend zur Vorsorge entsprechend wurde das Sortiment 2005 um die vorbeugende Mundspül–Lösung Chlorhexamed® Zahnfleisch–Schutz erweitert. Daneben hat sich Chlorhexamed® 1 % Gel auch bei Personen mit hohem Kariesrisiko zur Keimzahlsenkung bewährt.

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