Mundhygiene
Mundhygiene

Eingeschränkte Fähigkeit zur Mundhygiene

Egal wie selbstverständlich uns Zähneputzen erscheinen mag – nicht jeder Mensch ist dazu in der Lage. Sei es ein neurologisches Leiden (z. B. Lähmung nach Schlaganfall, Parkinson-Syndrom), Arthrose, Gicht oder einfach zwei gebrochene Arme: Es gibt Situationen, in denen die Möglichkeit zur Zahnpflege erheblich eingeschränkt ist. Dazu zählt auch der Zustand nach einem mundchirurgischen Eingriff, wenn die Wunde noch nicht mit der Zahnbürste gereinigt werden kann.

Patienten mit eingeschränkter Mundhygienefähigkeit

Chlorhexamed® hilft gegen Infektionen
Wenn die Mundhygiene in solchen Situationen unterbleibt, können sich leicht Infektionen in der Mundhöhle bilden. In diesem Fall ist eine antibakterielle Therapie wichtig. Als Goldstandard in der Prävention und Therapie von Entzündungen in der Mundhöhle hat sich seit vielen Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin bewährt. In solchen Situationen empfehlen Zahnärzte deshalb in der Regel Chlorhexamed®-Produkte.

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